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| Kursinhalt:
Zellbiologie, Proteine,
Enzymatik,Transportvorgänge, Ökologie
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Wichtige
Biomoleküle in
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| 1.
Zellbiologie |
| 0. |
Biologie
als Naturwissenschaft |
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1.1
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Tier- und PfIanzenzellen
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1.1.1
1.1.2
1.1.3
1.1.4
1.1.5
1.16
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Einführung in die Cytologie
Protocyte und Eucyte im Vergleich
Herstellung und Auswertung mikroskopischer
Präparate
Elektronenmikroskopisches Bild der Eucyte;
Zellbestandteile, Struktur und Funktion im
Überblick:
Zellplasma, Zellkern,
Mitochondrien, Plastiden,
ER, Ribosomen,
Dictyosomen, Vakuole,
Zellwand, Lysosomen,
Peroxisomen
Viren, an der Schwelle
zum Leben
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1.2
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Proteine
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1.2.1
1.2.2
1.2.3
1.2.4
1.2.5
1.2.6
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Aufgaben der Proteine
im Überblick
Struktur einer Aminosäure,
Einteilung nach Resten,
Eigenschaften, der Aminosäuren, Peptidbindung,
Kondensation, Hydrolyse,
Primär-, Sekundär-, Tertiärstruktur
- Quartärstruktur - Proteide
Signalsequenzen
Proteine als Krankheitserreger
Abbau von Proteinen (Lysosomen, Proteasom)
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1.3
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Enzyme
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1.3.1
1.3.2
1.3.3
1.3.4
1.3.5
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Einführung; Energie-Reaktionsweg-Diagramm
eines Biokatalysators
Substrat- und Wirkungsspezifität,
Aktives Zentrum (Schlüssel-Schloß-Modell)
Abhängigkeit der Enzymaktivität
von pH-Wert und Temperatur oder Konzentration
Enzymhemmung
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1.4
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Zelluläre Transportvorgänge und Zellmembran
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1.4.1
1.4.2
1.4.3
1.4.3
1.4.4
1.4.5
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Diffusion
Osmose, hyper- und hypotonische Lösung,
semipermeable Membran
Plasmolyse und Deplasmolyse
Bau der Zellmembran, Membranlipoide,
Membranproteine, Zell-Zellverbindungen
Aktiver Transport, Carrier-Modell
Exo-, Endocytose; Signalhypothese
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| 1.5
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Glossar
Zellbiologie |
| 1.6
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Biomoleküle
in  |
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| 0.
Biologie als Naturwissenschaft |
Die moderne
menschliche Zivilisation zeichnet sich unter anderem vor allem durch
die Nutzung von Techniken aus, deren naturwissenschaftliche Grundlagen
hauptsächlich in den letzten 2 Jahrhunderten gelegt wurden.
space Die Entwicklung dazu fand vornehmlich
in den sogenannten "westlichen Ländern", Europa, Nordamerika
statt und begann mit Kopernikus im 16. Jahrhundert, dem Begründer
des heliozentrischen Weltbildes. Auf der Basis der Erkenntnisse
der Chinesen, Inder, Ägypter, Griechen und Römer, die in
den letzten Jahrtausenden grundlegende Gesetzmäßigkeiten
der Natur beobachteten und beschrieben haben begann nach dem Mittelalter
in den nördlichen Kontinenten die Entwicklung der individuellen
Freiheit. Diese führte dazu, daß die in Religionen gefangenen
Gesellschaften sich so veränderten, daß ein Trennung von
Staat und Kirche möglich wurde und damit der Einzelne die naturwissenschaftlichen
Erkenntnisse verstehen konnte.
Dadurch verloren sie den Hauch der Mystik und Zauberei. Aus
der Alchemie wurde die Chemie, dem Bild der von Gott
geschaffenen Organismen wurde ein neues gegenübergestellt, in
dem die Lebewesen durch langsame Evolution zufällig entstanden
sind. Man fand Regeln der Vererbung und Evolution
und entdeckte, daß alle Organismen einen gemeinsamen Grundbauplan
haben, aus gleichen Stoffen aufgebaut sind, prinzipiell gleichen Stoffwechsel
besitzen und ist im 20./21 Jahrhundert dabei selbst Hand an diese
Prinzipien anzulegen.
Deshalb ist der Weg zu modernen Techniken und Untersuchungsmethoden
fast ausschließlich mit den Namen mitteleuropäischer bzw.
amerikanischer Wissenschaftler gepflastert. Hier nur einige wenige,
die mit dieser Entwicklung untrennbar verbunden sind: |
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Abb. 1
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N.
Kopernikus
1543
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Robert Hooke
1635 - 1705
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Carle von
Linné
1707-1778
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Jean-Baptiste
Lamarck
1744-1829
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Georges Cuvier
um 1800
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Matthias Schleiden
um 1840
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Entdeckte um 1650
Zellen
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Begründete die wissenschaftliche
Taxonomie der Organismen
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Botaniker,
erste ausführliche Evolutionslehre
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Begründer der Paäontologie und vergleichenden
Anatomie
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Pflanzen (Organismen ) bestehen
aus Zellen; sein Kollege Schwann: Tiere bestehen aus Zellen
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Charles
Darwin
um 1859
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Gregor Mendel
um 1860
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Ernst Ruska
1906-1988
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F.H.C.Crick
um 1953
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Linus Pauling
um 1954
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Begründer der modernen Evolutionstheorie
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Regeln der Vererbung
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Erfinder des Elektronenmikroskops
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Struktur der DNA
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Molekülstruktur der
Proteine
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| Um einen Eindruck zu geben, in welcher
Zeit die oben erwähnten Wissenschaftler gelebt und geforscht
haben hier ein kurzer Überblick über die letzten 5 Jahrhunderte
in Form eines Zeitstrahls. Klicken Sie auf die Jahreszahlen: |
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Unsere heutige Welt ist wesentlich durch
Technik geprägt. Dieser liegen die Naturwissenschaften zugrunde.
Wir wollen an 3 Beispielen versuchen herauszufinden, wie es sich
mit der Biologie im Vergleich zu anderen Naturwissenschaften verhält.
ApaceAbb. 2 zeigt eine Lasershow
bei einem Musikkonzert. Bei einer solchen Veranstaltung wimmelt
es nur so von Elektronik: Laserkanonen, Spots (=Scheinwerfer),
Verstärker, Mischpulte, Lautsprecherboxen um nur einige
zu nennen. Alle genannten Geräte basieren jedoch ausschließlich
auf physikalische Prinzipien. Bei einem Laser werden alle
Atome oder Moleküle eines Kristalls, Gases oder einer Flüssigkeit
so angeregt, daß sie kohärentes Licht ausstrahlen. (Licht,
das in eine Richtung weist.) Das Material bleibt erhalten. Es ändert
sich nur der Zustand der Energie. Elektrische Energie wird
in Lichtenergie umgewandelt.

Bei
Mixern und Verstärkern findet eigentlich keine Energietransformation
statt (sieht man mal von der entstehenden Wärme ab.) Es wird
nur der Zustand der elektronischen Signale geändert.
Lautsprecherboxen enthalten als elektroakustische
Wandler die Lautsprecher, die elektrische Energie in Schallenergie
umwandeln.
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Abb. 2
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Lasershow bei einem Musikkonzert
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Erkenntnis:
Physik ist die Lehre
von den Zuständen und Zustandsänderungen.
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Das 20. Jahrhundert war das Jahrhundert des Automobils.
Dieses Fortbewegungsmittel stellt einen gewaltigen Fortschritt in
der Fortbewegung dar und die Ablösung eines mehrere tausend
Jahre alten Gefährten des Menschen, des Pferdes.
Herzstück ist der Verbrennungsmotor,
in dem z. B. beim Ottomotor Benzin mit dem Luftsauerstoff
zu gasförmigen Produkten verbrannt werden.
Die dabei entstehende Volumenvergrößerung
und Energie wird in Bewegungsenergie umgewandelt. Diese Technik
basiert klar auf einem rein chemischen Vorgang!
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Abb. 4
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moderner
Geländewagen
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Erkenntnis:
Chemie ist die Lehre von Stoffen und Stoffumwandlungen
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Wale sind wasserlebende Säugetiere. Die modernen Wale
entwickelten sich vor etwa 30-40 Millionen Jahren aus vierfüßigen
Landtieren.
Als Säugetiere müssen die Wale in bestimmten Abständen
zum Atmen an die Wasseroberfläche. Bartenwale können ihren
Atem beim Tauchen bis zu 50 Minuten anhalten, Pottwale bis zu 75
Minuten. Das Blasloch, manchmal auch Nasenöffnung genannt,
besteht bei Zahnwalen aus nur einer äußeren Öffnung,
bei Bartenwalen sind zwei Öffnungen sichtbar. Die komprimierte
Atemluft wird durch das Blasloch ausgestoßen, wobei der Atem
kondensiert und bei den großen Walen eine deutliche Wolke
bildet, an der sich sogar einzelne Arten aus größerer
Entfernung unterscheiden lassen.
Ausatmen ist Teil des Stoffwechsels der Organismen,
also Thema der Biologie.
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Abb. 5
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Blauwal
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Erkenntnis:
Biologie ist die Lehre von Lebewesen
und ihrer Umwelt
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Wissenschaft
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Definition
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| 1. Physik |
Lehre
von den Zuständen und Zustandsänderungen |
| 2. Chemie |
Lehre
von Stoffen und Stoffumwandlungen |
| 3. Biologie |
Lehre
von Lebewesen und ihrer Umwelt |
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1.1
Tier- und PfIanzenzellen
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| 1.1.1 Einführung
in die Cytologie |
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Die Biologie ist die Lehre von den Lebewesen.
Lebewesen bestehen aus Zellen als kleinste lebende Einheit mit den
Kennzeichen des Lebens:
Stoffwechsel, Reizbarkeit,
Fortpflanzung, Vererbung, Beweglichkeit, Differenzierung, Tod.
Zellen wurden von Robert
Hooke (1635 - 1705) in Kork entdeckt. Schwann
und Schleiden postulierten
1838, daß alle Organismen aus Zellen bestünden.
Es gibt einzellige Organismen
(Protisten), z. B.
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Abb.6
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verschiedene einzellige
Organismen
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Amöben
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Pantoffeltierchen
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Grünalgen
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Amöba proteus
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Paramecium spec.
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Chlamydomonas
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Pilze
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Bakterien
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Dinoflagellaten
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Hefe
(Saccharomyces spec.)
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Escherichia
Coli
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Spiniferites
spec.
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und vielzellige Lebewesen
wie z. B.
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Algen
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Wasserflöhe
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Höhere Pflanzen
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Volvox
spec.
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Cyclops
spec.
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Laubbäume
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Fruchtfliegen
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Säugetiere
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Herrentiere
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Drosophila
melanogaster
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Wölfe
(Canis lupus)
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Homo sapiens sapiens
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Die Zellzahl beim Menschen übersteigt die
Zahl 1013. Bei Vielzellern spezialisieren sich die Zellen
(Differenzierung) und bilden
Gewebe und Organe.
Man unterscheidet 2 verschiedene Zelltypen und
teilt deshalb die Lebewesen auch unterschiedlich ein:
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Abb. 7
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verschiedene vielzellige
Organismen
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Lebewesen
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Zelltypen
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Organismen,
die aus diesen Zellen bestehen |
| 1. Prokaryonten |
Prokaryontische
Zelle (Protozyte) |
Bakterien |
| 2. Archäa |
Prokaryontische
Zelle |
Archäbakterien |
| 3. Eukaryonten |
Eukaryontische
Zelle (Euzyte) |
Tiere, Pflanzen,
Pilze |
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Diese verschiedenen Zelltypen besitzen unter anderem
einen unterschiedlichen Aufbau und verschiedene Lebensweisen. Archäbakterien
stellten sich durch Untersuchungen in den letzten Jahren als eine
eigenständige, von den anderen Bakterien völlig unterschiedliche
Lebensform heraus.
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