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Wale gehören mit den Delphinen, und Tümmlern
zur Ordnung der Cetacea mit den
Unterordnungen:
Odontoceti
= Zahnwale zu der verschiedene Walfamilien und die Delphine
gehören und
Mysticeti
= Bartenwale mit den großen Walarten wie der Blauwal.
Archaeoceti
= ausgestorbene primitive Wale
In ungefähr 8 Millionen Jahren entwickelten sich
Wale aus vierfüßigen, fleischfressenden Landtieren zu ausschließlich
aquatischen lebenden Organismen. Dieser Übergang betraf nicht nur
den Bewegungsapparat sondern auch das Gehör und die
Organe der Nahrungsaufnahme. Die archaischen Wale lebten im Eozän
(vor 55-34 Millionen Jahren) und werden Archaeoceten bezeichnet.
Man kennt 6 Familien: Pakicetidae, Ambulocetidae, Remingtonocetidae, Protocetidae,
Dorudontidae, und Basilosauridae.

Mesonychide,
die Urahnen der Wale
Viele Wissenschaftler glauben heute,
daß Wale im lange ausgestorbenen Mesonychid ihren landbewohneneden
Urahn haben. Diese Tiere varierten in der größe zwischen Wieseln
und Bären und waren Fleischfresser.
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Sie sind schon lange ausgestorben
und lebten im Paläozän bis zum Oligozän in Nordamerika,
Asien und Europa.
Andere Forscher glauben an eine nahe Verwandschaft der Wale mit den
Flußpferden. Deren Vorfahren können bis zum Eozän
zu katzengroßen Urahnen in Europa zurückverfolgt werden.
(links die Skelettrekonstruktion von Mesonychid. |
Pakicetide
| Von Pakicetiden sind aus urspünglich
flachem Süßwasser in Pakistan und Indien 50 MJ alte Fragmente
ausgegraben worden. Sie hatten vermutlich eine amphiboide Lebensweise
und stehen morphologisch zwischen den Mesonychiden und den
späteren Walen. (links ein Schädel
eines Pakicetiden) |
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Ambulocetide
Unterhalb diese Textes ist das Skelett eines Ambulocetids
rekonstruiert. Diese Tiere aus dem Eozän vor 49 MJ zeigten mehr Anpassungen
an das Wasser wie die Pakicetiden und lebten vermutlich entsprechend den
heutigen Krokodilen. Sie wurden in Küstennähe im Flachwasser
gefunden. Sie waren an Land und im Wasser beweglich, hatten starke Zähne
und Krallen.Das Skelett ist von Ausgrabungen in Pakistan sehr gut erhalten.

Rekonstruktion des Skeletts eines Ambulocetids
Basilosaurus und Dorudontide
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Basilosaurus
ist ein Walvorfahre, der vor 35 bzw. 40 MJ im Eozän gelebt
hat. Man fand Überreste in marinen Sedimenten in Louisiana
(USA). Der ca. 15 m lange und 7 to schwere Basilosaurus sah
eher wie eine Seeschlange aus und besaß einen 1, 5 m langen
Schädel mit 2 Sorten Zähnen. Sie fraßen Molusken,
Fische und Krebstiere und waren weltweit in den Ozeanen beheimatet.
Sie besaßen komplette winzige Hüften,
mit einem mobilen Knie und einige Zehen.
unten eine Rekonstruktion
des Skeletts von Basilosaurus cetoides
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Moderne Wale
Unten ist das Skelett des Bartenwals Nordkaper
Balaena glacialis abgebildet mit einer Länge von 17 m und 100
to.

Unten das Skelett des Indo-Pazifischen
Delphins (Sousa chinensis)

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