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Auflösungsvermögen |
Das Auflösungsvermögen mißt die minimale Trennung zweier Objekte, die man gerade noch getrennt erkennen kann; beim Auge 0,2 mm |
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Acetylcholinesterase |
Enzym an den Synapsen der Neuronen, was die Acetylcholin (Transmitter) -wirkung beendet |
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aktive Stelle
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Ort im Enzym, in einer Vertiefung der Globulärstruktur liegend, an der der katalytische Vorgang geschieht. |
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aktiver Transport |
Transport von Teilchen unter Energieaufwand der Zelle |
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Aktivierungsenergie |
Die Energie, die zur Reaktion eines Stoffes notwendig ist. |
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allosterisch |
= an einem anderen Ort; Hemmung eines Enzyms an einer anderen Stelle als der aktiven |
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Aminogruppe |
-NH2-Gruppe; eine der funktionellen Gruppen einer Aminosäure, mit der die Peptidbindung gemacht wird; basische Eigenschaft, polar |
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Aminosäuren |
Carbonsäuren mit einer Aminogruppe; biologisch wichtig sind 20 Aminosäuren |
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Amylase |
Stärke- spaltendes(/synthetisierendes) Enzym im Speichel, und Dünndarm |
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Antiport |
Transportprotein, das 2 Teilchen in verschiedene Richtung durch die Membran transportiert |
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Arginase |
Enzym der Leber, das im Harnstoffzyklus aus Arginin Harnstoff abspaltet |
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aromatisch |
organischer Stoff, der einen Phenylring (-Benzolring) besitzt. |
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ATP |
Adenosintriphosphat, Energiespeicherstoff aller Zellen |
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Biokatalysatoren |
= Enzyme; katalysieren in biologischer Umgebung Reaktionen |
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Braunsche Teilchenbewegung |
Bewegung von Teilchen aufgrund der Umgebungswärme |
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Calzitonin |
Hormon, das den Ca++-Haushalt regelt |
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Capsid |
Hülle der Viren, besteht meist aus Protein, kann mehrschichtig sein |
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Carboanhydrase |
Zn2+ -haltiges Enzym im Blut, das die Spaltung von H2CO3 in CO2 und Wasser katalysiert |
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Carboxylgruppe |
- COOH-Gruppe, funktionelle Gruppe der Carbonsäuren |
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Carboxypeptidase A |
Verdauungsenzym im Dünndarm das eine Peptidkette vom Carboxylende her spaltet. |
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Carotinoide |
gelborange Blattfarbstoffe, auch in anderen pflanzlichen Geweben enthalten |
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Cellulose, Hemicellulosen, Pektin |
Bestandteile von pflanzlichen Zellwänden, Cellulose besteht aus Ketten von Glucose, Hemicellulosen und Pektine haben eine davon modifizierte Struktur. |
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Centriol |
Kleines Körperchen nahe dem Zellkern nur in Tierzellen; dient der Zellteilung. |
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Chlorophyll |
Grüner Blattfarbstoff in den Chloroplasten, wird durch Licht angeregt |
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Chromatinfäden |
lange Fäden aus DNA im Zellkern; enthalten die Erbinformation |
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Chymotrypsin |
Verdauungsenzym im Dünndarm, spaltet Polypeptidketten |
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Cilien, Geißeln |
haarartige oder peitschenartige Anhängsel von Zellen zur Fortbewegung |
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Citratsynthetase |
Enzym der Zellatmung; stellt Citronensäure her |
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Clathrin |
spezieller Stoff, der sich um eine Membrangrube anlagert, in der Stoffe transportiert werden. |
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Colchizin |
Gift der Herbstzeitlosen; hemmt Spindelfaserapparat |
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Cristae |
Faltenförmige Ausstülpungen der inneren Mitochondrienmembran |
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Crystallin |
Protein aus dem die Linse im Auge besteht |
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Cytochrom B562 |
Enzym in den Mitochondrien mit der prosthetischen Gruppe Häm, das e- überträgt. |
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Cytoplasma |
"Suppe" innerhalb der Membran, in dem sich die Organellen befinden. |
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Cytoskelett |
Netzwerk von Proteinröhren in der Zelle bestehend aus Mikrotubuli, dient der Festigung und dem Transport. |
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Denaturierung |
Zerstörung der räumlichen Struktur der Proteine durch Hitze, Säure und Base |
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Deplasmolyse |
Umkehrung der Plasmolyse |
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Dictyosom |
= Golgi-Apparat, Zellorganell zur Stoffsynthese |
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Differenzierung |
Entwicklung einer Zelle vom embryonalen Zustand zu einer spezialisierten Zelle mit spezieller Form und speziellem Stoffwechsel. Z. B. aus der Zygote wird eine Leberzelle oder Haarzelle oder Nervenzelle. |
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Diffusion |
Bewegung von Teilchen entlang eines Konzentrationsgradienten in Medien |
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Diisopropylfluorophosphat (DFP) |
irreversibler Hemmstoff der Acetylcholinesterase |
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Dipeptid |
Verbindung aus 2 Aminosäuren über Peptidbindung |
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Disulfidbrücke |
Kovalente Bindung zwischen 2 Cysteinresten in Proteinen. Dabei verbinden sich unter H2-Abspaltung die beiden -SH-Gruppen und bilden eine -S-S- Brücke. |
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DNA |
Makromolekül im Zellkern, in den Mitochondrien, Chloroplasten und in Bakterienzellen in dem die Erbinformation gespeichert ist. |
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dynamisches Gleichgewicht |
Gleichgewichtssituation bei dem zwei entgegengesetzte Vorgänge in gleichem Maß ablaufen, z. B. Hin-und Rückreaktion |
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Ebolavirus |
tödliches Fadenvirus, in Afrika aufgetaucht |
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Elementarpartikel |
ATP-Synthase-haltige Struktur auf den Cristae der inneren Mitochondrienmembran, dient der ATP-Produktion |
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ELMI |
Kurzform für Elektronenmikroskop |
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Endozytose |
Aufnahme von Partikeln in die Zelle |
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Endoplasmatisches Retikulum (ER) |
Zellorganell, das ein System abgeplatteter Röhren und Säcke bildet; dient als Transportsystem |
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Endprodukthemmung
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Form der Inhibition, bei der das Endprodukt einer Synthesekette ein Enzym inmitten der Kette hemmt |
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Enzym |
Protein mit katalytischen Fähgkeiten in Zellen und transzellulärem Raum (Blut, Verdauungstrakt) |
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Enzymaktivität |
Geschwindigkeit, mit der ein Enzym eine Menge Substrat katalysiert |
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Enzym-Substrat-Komplex |
Kurzzeitiger Komplex von Enzym und Substrat im Moment der Katalyse |
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Eukaryontische Zelle |
Zelle der Tiere, Pflanzen und Pilze mit den Zellorganellen Kern, Mitochondrien, Golgi-Apparat, Chloroplasten, ER, Lysosomen, Ribosomen usw, |
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exergonisch |
energiefreisetzend unter Standardbedingungen, freiwillig ablaufend; DG = - |
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Exozytose |
Ausschleusung von Partikeln aus der Zelle |
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Faltblatt |
Sekundärstruktur, die dadurch entsteht, daß Primärstrukturen sich parallel oder antiparallel aneinanderlagern |
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Favismus |
Erbkrankheit; es fehlt das Enzym Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase,
nach der Bohne Vicia Faba benannt. Anämie durch Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase[G6PD]-Mangel
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Ferredoxin |
Enzym in den Chloroplasten, überträgt e- |
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freie Enthalpie |
Die Energie einer freiwillig ablaufenden Reaktion, die frei werden kann; (G) |
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GAPD |
Glycerinaldehydphosphatdehydrogenase, Enzym der Glycolyse (energiegewinnenden Stoffwechsels), Quartärstruktur, 4 Untereinheiten, Oxidoreduktase; Kofaktor NAD |
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gekoppelter Transport |
Transport von 2 verschiedenen Teilchen gemeinsam durch die Membran |
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Gesamtvergrößerung |
Vergrößerung Okular x Objektiv |
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glattes ER |
ER ohne Ribosomen |
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Gleichgewichtskonstante
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K= [Produkte]/[Edukte]; errechnet sich aus dem Massenwirkungsgesetz, Die Größe von K macht eine Aussage über die Gleichgewichtslage |
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Gleichgewichtsreaktionen |
Chemische Reaktion bestehend aus Hin- und Rückreaktion; beides läuft gleichzeitig ab bis zum dynamischen Gleichgewicht |
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Globulärstruktur |
= Wollknäuelstruktur = Tertiärstruktur; räumliche Faltung der Polypeptidkette |
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Golgi-Apparat |
= Dictyosom; siehe dort
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Grana |
Körnchenförmige Partikel in der Zelle |
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Häm |
Roter Farbstoff, Bestandteil vieler Proteine wie Hämoglobin oder Cytochrome; enthält Fe oder Cu. |
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Hämoglobin |
O2/CO2-transportierendes globuläres Protein in den roten Blutkörperchen; roter Blutfarbstoff |
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H-Brücken |
Nebenvalenzbindungen zwischen polaren Gruppen
über ein H-Atom; z.B. über 2 -OH- Gruppen
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Hechtsche Fäden |
entstehen bei der Plasmolyse; das Cytoplasma ist nur noch an einigen Stellen an die Zellwand der Pflanzenzellen geheftet |
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Helix |
Sekundärstruktur, die Primärstruktur schraubt sich auf |
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Hydrolyse |
Spaltung einer über Kondensation entstandenen Bindung unter Aufnahme von H2O |
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hydrophil |
wasserlöslich |
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hydrophob |
fettlöslich |
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hypertonisch |
überkonzentrierte Lösung im Vergleich zu einer benachbarten |
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hypotonisch |
unterkonzentrierte Lösung im Vergleich zu einer benachbarten |
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Insulin |
Hormon der Bauchspeicheldrüse, blutzuckersenkend |
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Ionische Wechselwirkungen |
Anziehung zwischen zwei geladenen Atomgruppen z. B. COO- und NH3+ |
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irreversibel |
nicht umkehrbar |
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isotonisch |
gleichkonzentrierte Lösung im Vergleich zu einer benachbarten |
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Katalase |
Enzym der Leber, das H2O2 spaltet |
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Kennzeichen des Lebens |
Eigenschaften, die Lebendiges vom Toten unterscheiden: Stoffwechsel, Reizbarkeit, Fortpflanzung, Vererbung, Beweglichkeit, Differenzierung, Tod |
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Kernporen |
Poren in der Kernmembran |
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Koenzyme |
organische Hilfsstoffe der Enzyme wie NAD, FAD; oft aus Vitaminen entstanden |
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Kohlenhydrate |
Monosaccharide Glucose, Fructose usw. Oligosaccharide Maltose, Lactose usw. Polysaccharide Stärke, Cellulose usw. |
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kompetitiver Inhibitor |
Hemmstoff von Enzymen, der eine ähnliche Struktur wie das Substrat besitzt und deshalb vom Enzym damit verwechselt wird |
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Kondensation |
Verbindung zweier Stoffe unter Wasserabspaltung z. B. zwei Aminosäuren |
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Konformation |
= Räumliche Struktur der Proteine und Peptide |
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Konzentrationsgefälle |
unterschiedliche Konzentrationsbereiche in Lösungen oder Räumen |
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Kraftwerke der Zelle |
Mitochondrien als Produzent von ATP, die Stoffwechselenergie aller Lebensvorgänge |
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Lignin |
Grundbestandteil des Holzes |
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Lipase |
Fettspaltendes Enzym im Dünndarm |
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Lipide |
= Fette |
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Lyse |
Letzte Phase des lytischen Virenzyklus; Aufplatzen der Zelle und Entlassen von Hunderten von Viren; Die Zelle stirbt dabei meist |
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Lysosomen |
Kleine Zellorganelle mit Verdauungsfunktion |
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Makromoleküle |
= Riesenmoleküle |
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Makropinosom |
Vesikel, das durch Aufnahme flüssiger Stoffe in die Zelle entsteht |
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Michaelis-Menton-Konstante |
Km, abgeleitet aus dem Massenwirkungsgesetz, angewandt auf eine enzymatische Katalyse; gibt die Menge des Substrats an, die für die halbe Maximalaktivität des Enzyms notwendig ist. |
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Mikrovilli |
Bürstensaum, feine Ausstülpungen der Zellmembran bei z. B. Darmzellen |
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Mitochondrien |
meist bohnenförmige, große Zellorganelle, die ATP herstellen, eigene DNA und Ribosomen besitzen |
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Mitochondrienmatrix
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Flüssigkeit in den Mitochondrien |
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mRNA |
= messenger RNA; Abschrift eines Gens, besteht aus Ribonukleinsäure; wandern zu den Ribosomen und dienen dort als Bauplan zur Herstellung von Eiweißen. |
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Na+/K+-Pumpe |
Antiport-Protein, das Na+ aus der Zelle und K+ in die Zelle transportiert |
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Nukleolus |
Kernkörperchen, Bildungsort der Ribosomen |
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Nukleinsäure |
besteht aus Makromolekülen; es gibt 2 Formen: DNA und RNA; dient zur Speicherung von Erbinformation oder Aufbau von Ribosomen oder zum Transport von Aminosäuren. |
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Oligopeptid |
kurze Ketten von Aminosäuren, die durch Peptidbindung verbunden sind |
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Osmose |
Diffusion von Wasser durch Membranen entlang eines Konzentrationsgradienten |
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osmotischer Druck |
entsteht durch Wassereinstrom in eine Zelle und wirkt z. B. gegen die Zellwand |
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Oxytocin |
Hormon der Hypophyse, ruft bei der Geburt die Wehen hervor; Nonapeptid |
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Pepsin |
Verdauungsenzym im Magen, Protease |
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Peptid |
Verbindung von mindestens 2 Aminosäuren über die Peptidbindung |
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Peptidbindung |
Bindung über die Carboxylgruppe und Aminogruppe bei Peptiden |
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Peroxisomen |
Kleine Zellorganellen, vesikelartig die Hydrolasen (Katalase) enthalten; dienen der Verdauung in Zellen; z. B. Leberzellen |
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Phagen |
Viren, die Bakterienzellen befallen |
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Phagosom |
ein membranumhülltes Vesikel, das sich durch Phagozytose bildet, indem die Zellmembran eine Partikel umschlossen hat. |
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Phagozytose |
Vorgang zur Bildung eines Phagosoms; Aufnahme fester Partikel in die Zelle; siehe Phagosom |
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pH-Optimum |
optimaler pH, bei dem ein Enzym katalysiert |
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pH-Wert |
pH = -log [H+]; gibt die Menge an H+-Ionen in einer Lösung an (0-14); 0-<7 sauer; 7 = neutral; >7-14 = basisch |
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Pigmente |
= Farbstoffe wie z. B. Chlorophyll oder Häm |
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Pinozytose |
Aufnahme von flüssigen Stoffen in die Zelle |
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Plasmodesmen |
Verbindungsstellen zwischen pflanzlichen Zellen , von Cytoplasma und ER durchzogen zum Stoffaustausch |
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Plasmolyse |
Ablösen des Cytoplasmas durch eine hypertonische Lösung außerhalb der Zelle |
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Polypeptid |
Aminosäurekette mit vielen Aminosäuren |
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Polysomen |
an mRNA aufgereihte Ribosomen, die parallel an der Herstellung eines Polypeptids arbeiten |
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Porin |
Röhrenförmiges Protein, das in der Zellmembran von Bakterien einen Kanal bildet |
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primäre Zellwand |
Zellwand von jungen Pflanzenzellen; besteht aus Cellulose |
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primärer aktiver Transport |
das Membranprotein benötigt selbst ATP um seine Konformation zu ändern und den Stoff zu transportieren. |
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Primärstruktur |
grundsätzliche Struktur einer Peptidkette, die sich aus der Sequenz ergibt; Zick-Zack-Kette |
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prosthetische Gruppe |
fest an Enzyme gebundener Nichtproteinanteil; z.B. Häm |
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Proteid |
Protein mit Nichtproteinanteil (z.B. Häm) |
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Protein |
Polypeptidkette mit über 100 Aminosäuren |
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Protisten |
einzellige Lebewesen |
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Protoplasma |
alles innerhalb der Zellmembran: Cytoplasma und Organelle |
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Quartärstruktur |
räumliche Struktur von Proteinen, die aus mehreren Tertiärstrukturen bestehen, z. B. Hämoglobin besteht aus 4 Ketten |
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rauhes ER |
ER mit Ribosomen besetzt |
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Renaturierung |
Regenerierung der räumlichen Struktur einer Proteins nach milder Denaturierung |
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reversibel |
umkehrbar |
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Rezeptoren |
Strukturen an der Außenseite von Membranen, zur Erkennung von Signalen oder Botenstoffen |
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rezeptorgesteuerte Endocytose |
Rezeptoren an der Zellmembran ermöglichen die Aufnahme von Partikeln |
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RGT-Regel |
Reaktionsgeschwindigkeit-Temperatur-Regel: Erhöht man die Temperatur um 10° C, verdoppelt sich die Reaktionsgeschwindigkeit |
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Ribonuklease |
Enzym was Ribonukleinsäure spaltet |
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Ribosomen |
Kleine Zellorganellen, die Protein herstellen; bestehen aus Ribonukleinsäure |
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Röntgenstrukturanalyse |
Methode zur Strukturaufklärung von Stoffen; dabei werden von Stoffen Kristalle gezüchtet und diese geröntgt; die Ablenkung der Röntgenstrahlung wird gemessen und daraus die dreidimensionalen Atomkoordinaten berechnet. |
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Schloß-Schlüssel-Modell |
Modell zum Ablauf einer enzymatischen Katalyse; Substrate passen wie ein Schlüssel in das Schloß: Enzym |
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sekundärer aktiver Transport |
es wird ATP dazu benötigt, einen Gradienten zu schaffen. Entlang des Gradienten kann dann das Transportprotein Moleküle transportieren. |
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Sekundärstruktur |
Räumliche Organisation einer Peptidkette in Form einer Helix oder als Faltblatt |
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semipermeabel |
halbdurchlässig |
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stabilisierende Bindungen |
verschiedene Bindungen in einer räumlich gefalteten Polypeptidkette zwischen bestimmten Aminosäureresten, Disulfidbrücken, H-Brücken, ionische und hydrophobe Wechselwirkungen, |
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Stroma |
Flüssigkeit in Chloroplasten |
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Substratspezifität |
Enzyme erkennen ihr Substrat |
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Sulfonamide |
Antibiotika, (Stoffe die Bakterien abtöten) |
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Symport |
Transportprotein, das 2 Teilchen in eine Richtung durch die Membran transportiert |
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Tabakmosaikvirus |
Virus der die Zellen der Tabakpflanze befällt, stäbchenförmig |
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Tertiärstruktur |
= Globulärstruktur, Wollnäuelstruktur der Proteine |
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Tetraeder |
4-flächiger geometrischer Körper |
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Tetrapeptid |
Peptid aus 4 Aminosäuren |
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thermophil |
hitzeliebend; Lebensweise einiger Bakterien (Archäa) bei Temperaturen um den Siedepunkt von H2O |
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Thylakoide |
Membranausstülpungen der inneren Chloroplastenmembran |
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Tonoplast |
abgrenzende Membran zwischen Cytoplasma und Vakuole in einer Pflanzenzelle |
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Transferrin |
Fe-Transportprotein im Blut |
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Tripeptid |
Peptid aus 3 Aminosäuren |
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Trypsin |
Verdauungsenzym im Dünndarm, Protease |
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Tubulin |
Protein aus dem die Mikrotubuli bestehen |
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Tunnelprotein |
Membranprotein das Stoffe hindurchläßt |
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Turgeszenz |
Füllungszustand einer Zelle (Vakuole) |
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Uniport |
Carrierprotein, daß nur in eine Richtung tarnsportiert |
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Urease |
Harnstoffspaltendes( synthetisierendes) Enzym in der Leber |
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Viren |
Partikel, kleiner als Zellen, aus Protein und Nukleinsäure bestehend, die Zellen infizieren und töten |
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Wirkungsspezifität |
Enzyme haben auf ihr Substat eine bestimmte chemische Wirkung |
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Wollknäuelstruktur |
= Tertiärstruktur= Globulärstruktur; siehe dort |
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Xanthophylle |
gelbe Blattfarbstoffe in Chloroplasten |
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Zellkern |
größtes Zellorganell eukaryontischer Zellen; enthält Erbinformation |
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Zellmembran |
Äußere Abgrenzung des Protoplasmas; besteht aus Lipoid (60%) und Protein (40%) |
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Zellorganellen |
Bei Eukaryonten Kern, Mitochondrien, ER, Golgi-Apparat, Lysosomen, Ribosomen, Peroxisomen |
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Zellwand |
Bei Pflanzenzellen Schicht aus Cellulose oder Holz um die Zellmembran |
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Zellweger Syndrom |
Erbkrankheit; Fehlen der Peroxisomen, sodaß die Katalase im Cytoplasma auftritt. Die Krankheit führt wenige Wochen nach der Geburt wegen schwerster Defekte an verschiedenen Organen zum Tod. |